Heike Heubach macht bei ihrer Sommertour Station in Buchloe

15. August 2026

Bei ihrer Sommertour durch das Ostallgäu machte die Bundestagsabgeordnete Heike Heubach auch Station in Buchloe und suchte den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern. Beim Bio-Bauernhof Tröbensberger, der sich mitten in Buchloe befindet, ließ sie sich eintauchen in die harte aber auch faszinierende bäuerliche Arbeit. Sie wird dort geleistet von der ganzen Familie, von Jung und Alt und unterstützt von einer Auszubildenden. Martin und Stefanie Tröbensberger zeigten die vielen kreativen Ideen für das Tierwohl vom Laufstall bis zum Trimm-Dich-Pfad. Heubach war tief beeindruckt von den Hörnern, die diese ca. 30 richtigen Kühe noch tragen dürfen. Auch wurden die Schwierigkeiten der neuen Verordnungen der Biobetriebe erörtert, die leider mittlerweile zur Aufgabe von einigen Betrieben in Bayern geführt haben. Besonders die EU Verordnung, die für Bio-Kühe zwingend Weidegang und Auslauf vorschreibt und ein reiner Laufhof nicht mehr ausreicht, ist ein Problem auch für die Tröbensbergers. Hier sollten auch kreative Lösungen gefunden werden. Auch wurden die manchmal nicht immer nachvollziehbaren umfangreichen bürokratischen Dokumentationen angesprochen und gebeten sie zu reduzieren. Heike Heubach versprach diese Anliegen mitzunehmen und mit ihren zuständigen Kolleginnen und Kollegen zu erörtern. Positiv wurde auch der Hofladen gesehen, in dem es alles zu kaufen gibt, das für's tägliche Leben benötigt wird, nach dem Motto „Bio, regional und fair“.

Mit dem Traktor wurde dann Heike Heubach zum nachfolgenden Gesprächstermin mit den Quartiersmanagerinnen aus der Verwaltungsgemeinschaft Buchloe, Frau Tamara Otto, Frau Juliane Mayr und Frau Isabelle Hetschko, gefahren. Diese hatten sich sehr sorgfältig auf das Gespräch vorbereitet: Die dauerhafte Finanzierung von Quartieren, die Vereinfachung von Beantragung und Abruf von Leistungen, zum Beispiel des Entlastungsbetrags und die rechtliche Unterstützung und Vereinfachung vom Ehrenamt, hier insbesondere die der Fahrdienste, wurden angesprochen. Die eingerichteten Seniorenbusse entwickelten sich zu einem Schlager und erhöhten die eingeschränkte Mobilität vieler SeniorInnen. Die Quartiersmanagerinnen erklärten auch ihre Arbeit von den vielen Anrufen, in denen sie Rat geben und Angebote vermitteln, bis zu ihren oft aufwendigen individuellen Betreuungen. Begleitet wurde die gehörlose Heike Heubach von 2 DolmetscherInnen und den StadträtInnen Annette Elsner und Dr. Christian Schultz.

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